23.11.2006
Sie verhandeln Übersetzungsangebote mit dem Ziel der Einsparung einiger Cent für Zeilen- oder Wortpreise?Sie haben nur ein schmales Budget für den Einkauf von Übersetzungen und müssen sich für das jeweils günstigste Angebot entscheiden? Sie haben schon die Erfahrung gemacht, dass die günstigsten Angebote hinterher die teuersten Aufträge wurden?
Übersetzungskosten können stark variieren.
Während hohe Kosten keineswegs eine Garantie für Top-Qualität sind, können Sie unterhalb eines bestimmten Preisniveaus kaum mit einer befriedigenden Übersetzungsqualität rechnen.
In jeder gut übersetzten Zeile stecken Berufserfahrung, Lektorats- und Rechercheaufwand.
Provokant, aber realistisch: Wenn der Übersetzer nur wenig mehr verdient als der Babysitter, wird er dem Auftraggeber durch seine Arbeit nicht zu dem internationalen Ansehen verhelfen können, das er sich wünscht. Der Übersetzer kann "Billigarbeit" nur mit reduziertem Zeitaufwand leisten, um den entstandenen Finanzverlust durch zusätzliche Auftragsübernahmen auszugleichen. Da leidet die Qualität und oft merkt es der Auftraggeber erst viel später...
Welche effizienteren Möglichkeiten können Sie nutzen, um Übersetzungskosten so zu optimieren, dass für alle Beteiligten eine "win-win-Situation" entsteht?
Als Auftraggeber können Sie vorab die Qualität der Übersetzungen wirkungsvoll mitgestalten und beeinflussen!
In dem Artikel "Die 7 besten Tipps...", erschienen in "Der EK-Profi" (Herausgeber: Gesellschaft für Wirtschaftsinformation
),
Ausgabe 10/2006, hat Frau Blankenstein als Autorin einiges zum "WIE" zusammengetragen!Wenn Sie ebenfalls an diesem Artikel interessiert sind, senden wir ihn gerne per Email an Sie.
Gunhild Blankenstein
und Ihr Team von
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